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Bekanntmachung zur Brandverhütung und -bekämpfung

10. August 2018

Absolutes Verbot von offenem Feuer im Gesamtgebiet der Gemeinde Waldaschaff

Wegen der bestehenden akuten Brandgefahr wird durch die Gemeinde Waldaschaff gem. Art. 7 Abs. 2 Nr. 3 Landesstraf- und Verordnungsgesetz (LStVG) in Verbindung mit den §§ 23 und 24 der Verordnung über die Verhütung von Bränden (VVB) bis auf Weiteres ein generelles und absolutes Verbot für jegliche Art von offenem Feuer – auch in bestehenden, auf Dauer angelegten Feuerstellen – im gesamten Gebiet der Gemeinde Waldaschaff ausgesprochen.

Das Verbot von offenem Feuer gilt sowohl für alle öffentlichen Flächen als auch für Lagerfeuer auf privaten Grundstücken.

Angesichts der anhaltend heißen und trockenen Witterung besteht in unserer Region insbesondere für Wälder, Hecken, Trockenrasenflächen etc. allerhöchste Brandgefahr.

Die Gemeinde Waldaschaff sieht sich angesichts der extrem hohen Brandgefahr gehalten, jegliche Art von offenem Feuer ausnahmslos zu untersagen.

Wir fordern die Bevölkerung im eigenen Interesse auf, auch im Hinblick auf mögliche Regressforderungen, sich an das ausgesprochene Verbot zu halten.

Wir werden die Aufhebung dieses Verbotes von offenem Feuer bekannt geben, sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen.

Waldaschaff, 02.08.2018

gez. Peter Büttner, 2. Bürgermeister

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